Freitag, 12.04.2019

Eine Bewerbung im klassischen Sinne mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen per Post ist mittlerweile nicht mehr in jedem Unternehmen gern gesehen. Viele priorisieren modernere Formen, beispielsweise über ein eigenes Online-Portal oder per E-Mail. Einige Firmen gehen sogar noch einen Schritt weiter und bevorzugen eine Bewerbung per Video oder über Instagram. Bevor du dich aber gleich an einen Videodreh setzt, solltest du dich vorher unbedingt bei deinem potenziellen Arbeitgeber über die gewünschte Form informieren.

 

Klassische Bewerbung per Post: In einer Bewerbungsmappe sammelst du dein ausformuliertes Anschreiben, deinen Lebenslauf und relevante Zeugnisse. Daneben sollten auch ein aussagekräftiges Bewerbungsbild und die Unterschrift im Lebenslauf nicht fehlen.

 

Bewerbung per E-Mail: Viele Unternehmen bevorzugen Bewerbungen per E-Mail. Das Anschreiben, der Lebenslauf und Zeugnisse kommen dabei in den Anhang, am besten als eine PDF-Datei. Im Internet gibt es kostenlose Portale, die aus deinen Unterlagen eine Gesamtdatei erstellen. In der E-Mail selbst genügen wenige Sätze, in denen du vor allem auf deine Bewerbungsunterlagen im Anhang verweisen solltest. Am Ende gib unbedingt in der Signatur deine Anschrift und Telefonnummer an.

 

Die Online-Bewerbung: Damit die Suche nach dem richtigen Bewerber noch einfacher funktioniert, haben viele Unternehmen ein eigenes Online-Portal angelegt. Hier gibt es vorgelegte Felder, in denen du deine Qualifikationen und Berufserfahrungen einträgst. Dennoch solltest du dein Bewerbungsschreiben und deinen Lebenslauf parat haben, oft müssen diese separat als Anhang eingefügt werden.

 

Bewerbung per Video: Es ist der Traum für viele Jugendliche: Anstatt sich stundenlang Formulierungen für das Anschreiben zu überlegen, einfach ein kurzes Video als Bewerbung drehen. Aber auch hier gibt es einiges zu beachten: Zuallererst musst du dich informieren, ob eine Bewerbung per Video überhaupt erwünscht ist. Beim Videodreh selbst stehst du im Mittelpunkt, also achte auf einen möglichst ruhigen Hintergrund und vermeide störende Geräusche. Am besten sprichst du frei über dich und warum genau du der richtige Arbeitnehmer für das Unternehmen bist.

Bewerbung via Instagram, Snapchat und Co: Die meiste Zeit in deiner Freizeit verbringst du auf deinen Social-Media-Profilen. Perfekt wäre es doch, wenn du dich damit auch für deinen Traumjob bewerben könntest. Dafür kannst du zum Beispiel deine eigene Instagram-Seite erstellen, die du in deinem Bewerbungsschreiben hinzufügst. Am besten fügst du den jeweiligen Link deinem Anschreiben hinzu. Mit Fotos und Untertiteln zeigst du deinen zukünftigen Arbeitgeber, warum genau du perfekt auf die ausgeschriebene Stelle passt. Auch kurze Videos über Snapchat können für die Bewerbung genutzt werden. Wie eine erfolgreiche Bewerbung über Instagram funktioniert, zeigt das Beispiel von der ehemaligen Studentin Cara Shikura. Um nach ihrem Studium einen Job bei einer Kreativagentur in Düsseldorf zu ergattern, postete sie auf Instagram 100 Bilder mit Gründen, warum sie eingestellt werden sollte. Angelehnt war die Bewerbung an eine Marketingkampagne der Agentur. In ihrem Instagramfeed finden sich neben Bildern mit Angaben über ihre Qualifikationen und Charaktereigenschaften, auch selbstironischen Postings. Dazu überlegte sie sich noch einen eigenen Hashtag (#warumcaradarumcara).

 

 

 Foto: Unsplash.com/Neonbrand digital marketing

 

 

Freitag, 12.04.2019

Azubis


Warum haben Sie sich für einen Ausbildungsberuf im Bereich „Pflege“ entschieden?


„Mir war es wichtig in meinem Beruf etwas zu hinterlassen. Die Nähe zu den Patienten in Kombination mit dem medizinischen Fachwissen ist für mich sehr erfüllend.“ (Nina Reader, Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, Ilmtalklinik Pfaffenhofen)

 

„Ich wollte einen Beruf erlernen, der mir viele Möglichkeiten bietet. Im Bereich Pflege gibt es diverse Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, man kann Auslanderfahrung sammeln und sich engagieren, um die Zukunft der Pflege mitzugestalten.“ (Valentina Müller, Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Rahmen eines dualen Studiums (B.Sc.), Uniklinikum Augsburg)

 

Was sind Ihre Hauptaufgaben als Pflegekraft?

 

„Neben der direkten Pflege der Patienten, bin ich auch für die Sicherung der Patientenversorgung nach dem Klinikaufenthalt verantwortlich. Zusätzlich unterstütze ich die Ärzte in medizinischen Angelegenheiten und leiste diverse organisatorische Aufgaben an den Schnittstellen der einzelnen Berufsgruppen.“ (Nina Reader)

 

„Die Aufgaben sind sehr vielseitig, vor allem bin ich für die Grund- und Behandlungspflege zuständig, erstelle Dokumentationen und führe Gespräche.“ (Janina Rohde, Auszubildende zur Altenpflegerin, Pur Vital Pflegezentrum Oberaudorf)

 

„Um pflegen zu können, sollte ich so viel wie möglich über meine Patienten herausfinden. Dazu gehören Gespräche mit ihnen und ihren Angehörigen, die Beobachtung der Patienten und ausreichend Fachwissen, um die individuellen Bedürfnisse zu erkennen.“ (Valentina Müller)

 

Mit welchen beruflichen Herausforderungen sehen Sie sich konfrontiert?

 

„Die größten Herausforderungen sind für mich die zunehmende Komplexität der Krankheiten und der Personalmangel.“ (Valentina Müller)

 

„Es mangelt an neuen Nachwuchskräften sowie an der Würdigung unseres Berufes in der Gesellschaft. Als Altenpflegefachkraft gilt man hauptsächlich als Arbeitskraft, die die meiste Zeit mit den Menschen im Bad auf Toilette verbringt. Aber das ist es nicht, was den Beruf ausmacht.“ (Janina Rohde)

 

„Dazu zählt für mich vor allem das Arbeiten mit den verschiedenen Charakteren der Menschen. Es ist wichtig auf die Individualität einzugehen und die Art der Pflege anzupassen, was in Kombination mit dem Zeitdruck allerdings eine schwierige Aufgabe ist.“ (Nina Reader)

 

Wie sieht für Sie die Zukunft der Pflege aus?

 

„Ich hoffe wirklich, dass sich etwas tut! Aufgrund der körperlichen und psychischen Belastungen im Beruf und der vergleichsweisen geringen Bezahlung gibt es immer weniger Menschen, die sich für einen Beruf im Pflegebereich entscheiden.“ (Janina Rohde)

 

„Ändert sich nicht maßgeblich etwas an der Personalsituation, habe ich wenig Zuversicht für die Zukunft der Pflege. Doch das ist keineswegs ein Aufruf nicht in die Pflege zu gehen, ganz im Gegenteil. In diesem Berufsfeld haben wir Auszubildenden die Chance, die Zukunft aktiv zu gestalten.“ (Valentina Müller)

 

Berufserfahrene

 

Was bedeutet Pflege für Sie?

 

„Den Pflegebedürftigen auf Augenhöhe zu begegnen. Empathisch, wertschätzend und professionell auf ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen und sie zu begleiten.“ (Laura Lang, examinierte Altenpflegerin und Praxisanleiterin, Pur Vital Pflegezentrum Oberaudorf)

 

„Für Menschen in extremen Situationen da zu sein und dabei nicht nur den körperlichen, sondern auch den psychischen Aspekt im Auge zu behalten. Außerdem geht es nicht nur darum eine Krankheit zu behandeln, sondern auch die Gesundheit zu fördern.“ (Sandra Heinzinger, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Ilmtalklinik Pfaffenhofen)


Inwiefern haben sich die Anforderungen an das Pflegepersonal im Laufe Ihres Berufslebens verändert?

 

„Wir sind nicht mehr nur die Ausführungsgehilfen der Ärzte, die über die Krankenhausflure huschen. Wir haben eigenständige Aufgaben und Kompetenzen, kümmern uns um den Ernährungszustand und die Schmerzen der Patienten, versorgen Wunden, verabreichen Medikamente und helfen dem Patienten mit der richtigen Pflege wieder zur Selbständigkeit. Waschen ist nicht gleich Waschen, denn Saubermachen kann jeder, aber wer schafft es dabei einer Lungenentzündung vorzubeugen oder Schmerzen zu lindern? Die Anforderungen der Pflege sind auch im Bereich der Dokumentation stark gestiegen. Diese läuft mittlerweile zum größten Teil digital. Deswegen gehören Notebooks genauso zur Patientenversorgung wie die Blutdruckmanschette.“ (Anna Stuhlmüller, Zentrale Praxisanleitung, Uniklinikum Augsburg)

 

„Wir übernehmen immer mehr zusätzliche Aufgaben im organisatorischen und verwaltungstechnischen Bereich. Unter anderem unterstützen wir Ärzte bei der Koordination der medizinischen Versorgung und übernehmen die Kommunikation mit verschiedenen Leistungsträgern wie den Krankenkassen. Dafür ist immer mehr pflegerisches und medizinisches Fachwissen, aber auch rechtliches Hintergrundwissen notwendig. Da wir auch in die Beratung der Angehörigen eingebunden sind, werden Empathie und andere soziale Kompetenzen wichtiger.“ (Katharina Pilsl, stv. Pflegedienstleitung und Qualitätsmanagement, Pur Vital Pflegezentrum Trostberg)


Wie sieht für Sie die Zukunft der Pflege aus?

 

„Die Bedeutung von Krankenpflegehelfern als Unterstützung wird immer größer werden. Auch der technische Fortschritt wird Einzug finden, ich hoffe im positiven Sinne. Die Pflege wird aber gerade in Zukunft ein sicherer Beruf bleiben, dessen Möglichkeiten weit übers Krankenhaus hinausreichen werden.“ (Sandra Heinzinger)

 

„Das Thema Pflege wird künftig hoffentlich mehr in die Öffentlichkeit gebracht. Schon in der Schule sollte über die Zukunft der älteren Menschen und deren Integration in die Gesellschaft gesprochen werden.“ (Laura Lang)

 

„Die Pflege wird zunehmend akademisiert. Wünschenswert wäre für die Zukunft eine effiziente Zusammenarbeit von Studierten und gut ausgebildeten Pflegekräften.“ (Katharina Pilsl)

 

 

Foto: Shutterstock.com/Pixel-Shot

 

 

 

 

 

Freitag, 12.04.2019

Abitur, Studium, Job. So sieht der, oft von elterlichen Wünschen festgelegte, Weg für viele junge Menschen aus. Die Abzweigung zu einer beruflichen Ausbildung wird immer seltener gewählt. Das bekommen auch die Unternehmen zu spüren.


„Der Azubimarkt ist sehr hart umkämpft“, erklärt Anja Kappertz, Personalmanagerin bei Aldi Süd. Jährlich bietet Aldi Süd rund 2.000 neue Azubi Plätze an, doch die Besetzung der Stellen wird immer schwieriger. Auch Andrea Wiesböck, Leiterin des Personalrecruitings bei der B&O-Gruppe mit Hauptsitz in Bad Aibling, bestätigt: „Der Azubimangel macht sich definitiv bemerkbar, besonders im technisch-gewerblichen Bereich“. Die AAC Albert Sigg GmbH in Augsburg zieht mit 14 Auszubildenden zum KFZ-Mechatroniker und 21 Azubis insgesamt zwar eine positive Bilanz für vergangenes Jahr. Doch auch Benjamin Reichert, Leiter der After-Sales Abteilung, sieht einen veränderten Handlungsbedarf von Seiten des Arbeitgebers: „Eine Anzeige schalten und auf Bewerbungen warten reicht nicht mehr.“ Darüber hinaus werden Schulbesuche oder Anzeigen in der Schülerzeitung genutzt, um potenzielle Auszubildende direkt anzuwerben. Auch über die eigene Website und Social Media-Kanäle präsentiert das Unternehmen seine Ausbildungsmöglichkeiten. Benjamin Reichert betont: „Wir übernehmen viele Lehrlinge und bieten dadurch eine berufliche Perspektive mit Sicherheit.“ Ein Azubi-Willkommenstag soll den Einstieg in die Ausbildung erleichtern und die Lehrlinge mit den beruflichen Anforderungen vertraut machen. Daneben stellt AAC Weiterbildungsmöglichkeiten in Aussicht.

 

Von Speed Dating bis Rohkost

 

Zum Werben zukünftiger Azubis nutzt Aldi Süd ebenfalls einen ansprechenden Websiteauftritt sowie Social Media-Aktivitäten. Zudem informiert die Unternehmensgruppe auch die Bezugspersonen der Schüler, wie die Eltern und Lehrer durch zugeschnittene Formate. Im Rahmen von Schulkooperationen werden außerdem Bewerbungstrainings, Speed Datings und verschiedene Workshops angeboten. Durch Praktika und Veranstaltungen sollen mögliche Bewerber einen Einblick in die angebotenen Ausbildungsberufe erhalten. Besonders wirbt das Unternehmen mit einem guten Gehalt, Weiterbildungsangeboten und einem betrieblichen Gesundheitsmanagement, das unter anderem kostenfreie Rohkost und Getränke am Arbeitsplatz umfasst. Für Abiturienten gibt es ein spezielles Programm: mit einer dreifachen Ausbildung in nur drei Jahren steht den zukünftigen Akademikern ein alternativer Ausbildungsweg offen.

 

Von Messe bis Coaching

 

Auch die B&O-Gruppe reagiert auf die wachsende Zahl an Abiturienten. Dabei liegt der Fokus auf der ebenfalls steigenden Anzahl an Studienabbrechern, denen eine attraktive Ausbildung mit Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen als alternative Möglichkeit geboten wird. Beim Anwerben potenzieller Azubis setzt die B&O-Gruppe weiterhin auf die klassischen Wege, wie Messen, Veranstaltungen und Pressearbeit. Allerdings ist auch hier ein klarer Trend hin zur Nutzung von Social Media-Kanälen und Online-Stellenbörsen erkennbar. Die künftigen Azubis erwarten individuelle Schulungen und Coachings sowie eigenständige Projektarbeiten. Das Ziel ist es, möglichst viele Lehrlinge nach der Ausbildung in ein festes Angestelltenverhältnis zu übernehmen. Auch Einsätze an verschiedenen Firmenstandorten, wie Berlin oder Hamburg, sind Teil des Auszubildendenprogrammes.Optimistisch blickt die AAC Sigg GmbH in die Zukunft: „Von unserem Weg weiterhin jedes Jahr möglichst viele junge Menschen auszubilden werden wir sicher nicht abweichen.“ Auch bei Aldi Süd spielt die betriebsinterne Ausbildung von Fachkräften in Zukunft eine entscheidende Rolle für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

 

Foto: Shutterstock.com/ Phovoir

Freitag, 12.04.2019

Statt einer sofortigen Einladung zum Vorstellungsgespräch folgt auf eine erfolgreiche Bewerbung oftmals eine Mail mit einem Link oder ein Termin zum Einstellungstest. Viele, vor allem mittelständische oder größere Unternehmen, nutzen diese Tests, um die Fähigkeiten potenzieller Auszubildender im Vorfeld zu prüfen.


Florian Scheck, Berufsberater und langjähriger Mitarbeiter bei der Agentur für Arbeit Rosenheim, beantwortet die wichtigsten Fragen zu Einstellungstests.

 

Was ist eigentlich ein Einstellungstest?
In der Regel handelt es sich um ein schriftliches Auswahlverfahren. Anhand von verschiedenen Fragestellungen werden die Persönlichkeit, die Leistungsfähigkeit und das Wissen der Bewerber getestet. Immer öfter führen Unternehmen die Tests mittlerweile online durch.

Warum werden diese Tests durchgeführt?
Mit den Tests möchte der potenzielle Arbeitgeber mehr über den Bewerber erfahren, um beispielsweise anhand seiner Motivation und seinen Charakterzügen zu erkennen, ob er zum Unternehmen passt. Neben Wissen, werden auch verschiedene Fähigkeiten, wie Konzentrationsvermögen, Merkfähigkeit oder der Umgang mit Zeitdruck geprüft. Der Arbeitgeber sieht daran, inwiefern der Bewerber für den Ausbildungsberuf geeignet und den Anforderungen während der Ausbildung gewachsen ist.

 

Welche Aufgaben werden gestellt?
Die meisten Tests beinhalten Fragen aus den Bereichen Deutsch, Mathe und Allgemeinwissen. Bei vor Ort durchgeführten Tests können aber auch kleine praktische Aufgaben zum konkreten Tätigkeitsbereich gestellt werden, beispielsweise zur handwerklichen Begabung. Um die soziale Interaktion zu testen, sind auch Gruppenarbeiten zusammen mit anderen Bewerbern denkbar.

 

Wie bestehe ich den Test?
Am besten pünktlich, ausgeschlafen und gut vorbereitet sein! Während des Tests ist es wichtig, immer die Zeit im Auge zu behalten und sich nicht zu sehr an schwierigen oder unklaren Aufgaben aufzuhalten.

 

Was hilft bei der Vorbereitung?
Übung macht den Meister. Anhand von Musterfragebögen kann man typische Fragestellungen üben. Übungsbögen und weiteres Infomaterial gibt es im Berufsinformationszentrum. Zudem sollte man sich über das aktuelle Weltgeschehen und das konkrete Unternehmen informieren. Auch auf die Gruppenarbeit kann man sich vorbereiten, weil dort Fähigkeiten unter die Lupe genommen werden wie Argumentation und soziale Interaktion. Das kann man trainieren, indem man zum Beispiel mit der Familie oder Freunden zu vorgegebenen Themen diskutiert. Wichtig dabei ist anschließend Feedback einzuholen und bei der nächsten Diskussion zu berücksichtigen.

Tipp: Testaufgaben können online beispielsweise unter www.planet-beruf.de -> Bewerbungstraining -> Auswahltests abgerufen werden.

 

Foto: Unsplash.com/Ben Mullins

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